top of page

ERFAHRUNGSBERICHT AUS MEINER PRAXIS

AMY

Erfahrungsbericht2.png

Die kleine Amy hatte keinen einfachen Start ins Leben. Schon früh wurde bei ihr eine quadrigeminale Zyste im Kopf diagnostiziert. Zusätzlich kämpfte sie mit Nierenproblemen, einer leichten Brachycephalie sowie einer Patellaluxation an beiden Kniescheiben. Auch Inkontinenz gehörte zu ihrem Alltag.


Ihre Besitzer standen immer wieder vor der Frage, wie sie Amy überhaupt richtig ernähren sollten. Viele Futtersorten konnte ihr Körper schlicht nicht verwerten – auch spezielles Tierarztfutter brachte nicht die erhoffte Verbesserung.


Die Situation wurde zunehmend belastend. Amys Nierenwerte waren erhöht, die Blutwerte schlecht und sie produzierte ungewöhnlich große Mengen Urin. Mit der Zeit nahm sie immer weiter ab und wurde zunehmend schwächer.


Als sie schließlich wieder beim Tierarzt vorgestellt wurde, wog Amy nur noch 730 Gramm – früher hatte sie einmal etwa 1,2 Kilogramm gewogen.

Die Sorge war groß und die Verzweiflung ebenso.


Wie so oft in solchen Situationen wurde zunächst erneut Tierarztfutter empfohlen. Doch schon in der Praxis kam bei Amys Besitzerin ein ungutes Gefühl auf. Ein Blick auf die Inhaltsstoffe des Nassfutters ließ Zweifel entstehen, ob diese Ernährung wirklich die richtige Lösung für Amy sein konnte.

 

Über eine Empfehlung kam schließlich der Kontakt zu mir zustande. In einem ausführlichen Gespräch schilderte mir Amys Besitzerin die gesamte Situation, ihre Sorgen und die bisherigen Erfahrungen.


Gemeinsam entwickelten wir einen individuell angepassten Ernährungsplan, der speziell auf Amys Nierenproblematik und ihren sensiblen Stoffwechsel abgestimmt war. Gleichzeitig gab es viele Informationen rund um das Thema Nierenschonkost und eine Ernährung, die den Körper möglichst gut unterstützt.


Schon nach kurzer Zeit zeigten sich erste Veränderungen. Amy begann wieder zuzunehmen. Innerhalb von weniger als einem Monat stieg ihr Gewicht
von 730 Gramm auf 830 Gramm – für ihre Besitzer ein riesiger Erfolg.


Doch nicht nur das Gewicht verbesserte sich. Amy wirkte insgesamt vitaler. Sie begann wieder zu springen, ihr Fell bekam neuen Glanz und auch ihr Urinabsatz normalisierte sich größtenteils.


Besonders erfreulich war, dass auch die behandelnde Tierärztin mit den neuen Blutwerten und dem gesamten Gesundheitszustand von Amy sehr zufrieden war.


Für Amys Besitzer steht heute fest:

Die Entscheidung, einen neuen Weg in der Ernährung zu gehen und sich beraten zu lassen, war genau richtig.

 

„Es war die beste Entscheidung, uns an Jaqueline zu wenden. Wir sind unendlich zufrieden und würden uns bei Fragen oder Unsicherheiten jederzeit wieder an sie wenden.“

bottom of page