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Der Dünndarm – Schaltzentrale für Nährstoffaufnahme und Regulation

STOFFWECHSEL HUND

Der Dünndarm ist eines der zentralsten Organe im Stoffwechsel des Hundes.


Hier entscheidet sich, ob Nahrung dem Körper tatsächlich nützt – oder ob sie ihn langfristig belastet.

 

Im Dünndarm werden:

  • Eiweiße, Fette und Kohlenhydrate aufgespalten

  • Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente aufgenommen

  • Signale an das Immunsystem weitergegeben

 

Ein gesunder Dünndarm ist daher Voraussetzung für:

  • stabile Verdauung

  • funktionierendes Immunsystem

  • gesunde Haut, gutes Fell und Belastbarkeit

 

Wenn der Dünndarm überfordert ist

Was im Magen nicht optimal vorbereitet wurde, muss der Dünndarm kompensieren.
Unvollständig verdaute Nahrung – etwa durch falsche Fütterung oder gestörte Magensäure – gelangt in den Dünndarm und bringt das empfindliche Gleichgewicht aus dem Lot.

Typische Belastungsfaktoren sind:

  • industriell stark verarbeitete Nahrung

  • hoher Kohlenhydratanteil

  • minderwertige oder schwer verdauliche Proteine

  • Zusatzstoffe, Konservierungsmittel und synthetische Vitamine

Fehlgärung im Dünndarm

Gelangen unzureichend aufgespaltene Nahrungsbestandteile in den Dünndarm, beginnen sie dort zu gären.

 

Die Folgen können sein:

  • Gasbildung

  • Blähungen

  • Druck- und Spannungsgefühle

  • unruhiger Darm

 

Diese Fehlgärung verändert das Darmmilieu und begünstigt eine Verschiebung der Darmflora.

Dysbiose – wenn das Gleichgewicht kippt

Der Dünndarm ist auf ein fein abgestimmtes Zusammenspiel von Mikroorganismen angewiesen.
Durch falsche Ernährung, Medikamente (z. B. Antibiotika, Wurmkuren) oder dauerhafte Reizung kann dieses Gleichgewicht gestört werden.

Man spricht dann von einer Dysbiose.

 

Eine Dysbiose kann:

  • die Nährstoffaufnahme beeinträchtigen

  • das Immunsystem dauerhaft aktivieren

  • Entzündungsprozesse begünstigen

Durchlässiger Darm und Unverträglichkeiten

Ein dauerhaft belasteter Dünndarm kann seine Schutzfunktion verlieren.
Die Darmschleimhaut wird durchlässiger, unerwünschte Stoffe gelangen in den Organismus.

 

Dies kann sich zeigen durch:

  • Futterunverträglichkeiten

  • wechselnden Kot

  • Hautprobleme

  • Juckreiz

  • allgemeine Entzündungsneigung

 

Wichtig:
Diese Reaktionen entstehen nicht „plötzlich“, sondern sind meist das Ergebnis längerfristiger Fehlbelastung.

Erfahrung aus meiner Praxis

In meiner Arbeit zeigt sich immer wieder, dass viele Beschwerden ihren Ursprung im Dünndarm haben.

 

Ohne Heilversprechen abzugeben, kann ich sagen:
Durch gezielte Darmsanierungen nach industrieller Fütterung und eine individuell angepasste Umstellung auf bioverfügbare, natürliche Nahrung lassen sich bei vielen meiner Kunden Regulationsprozesse anstoßen, die sich positiv auf das gesamte System auswirken.

 

Nicht durch Symptome bekämpfen – sondern durch Entlastung, Aufbau und passende Ernährung.

Der Dünndarm arbeitet nicht allein

Der Dünndarm steht in enger Verbindung mit:

Ist ein Glied dieser Kette überlastet, bleibt das nicht ohne Folgen für die anderen Organe.

​VIELE HÄUFIGE FRAGEN ZUR HUNDEERNÄHRUNG

HABE ICH HIER ZUSAMMENGEFASST

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