ERFAHRUNGSBERICHT AUS MEINER PRAXIS
JABBA

Wenn Verdauung und Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht geraten
Eine junge Hündin im Alter von zwei Jahren wurde mir vorgestellt, weil sie seit einiger Zeit gesundheitliche Probleme zeigte.
Die Hündin wirkte häufig müde und schlapp. Zusätzlich litt sie unter Bauchschmerzen und wiederkehrenden Verdauungsbeschwerden. Auch ihr Appetit war schlecht – sie fraß nur wenig und wirkte insgesamt wenig belastbar.
Im Raum stand der Verdacht auf eine leichte Form einer chronischen Darmentzündung (IBD).
Gerade in solchen Fällen lohnt es sich, den Blick auf die Ernährung und den Stoffwechsel des Hundes zu richten.
Die Veränderung der Ernährung
Gemeinsam mit der Besitzerin entschieden wir uns für eine Umstellung auf eine natürliche, gut verträgliche Ernährung nach meinem Ernährungsplan.
Begleitend dazu wurde eine sanfte Unterstützung des Darms durchgeführt.
Wichtige Bestandteile der Umstellung waren:
✔ vollständiger Verzicht auf Trockenfutter ✔keine konventionellen Leckerli oder Snacks aus dem Handel ✔ Auswahl hochwertiger natürlicher Zutaten ✔ gezielte Unterstützung der Darmgesundheit
Viele handelsübliche Snacks enthalten Zusatzstoffe oder minderwertige Inhaltsstoffe, die den Stoffwechsel zusätzlich belasten können. Deshalb wurde auch hier bewusst auf natürliche Alternativen gesetzt.
Erste Veränderungen nach kurzer Zeit
Bereits nach etwa zweieinhalb Wochen berichtete mir die Besitzerin von deutlichen Veränderungen.
Die Hündin vertrug das neue Futter sehr gut und fraß wieder mit Appetit. Gleichzeitig wirkte sie deutlich lebendiger. Sie zeigte wieder mehr Freude an Bewegung, forderte ihre Besitzerin zum Spielen auf und nahm auch am Training wieder aktiver teil.
Für die Besitzerin war es besonders schön zu sehen,
wie sich ihre Hündin innerhalb kurzer Zeit positiv entwickelte.
Rückmeldung der Besitzerin
Die Besitzerin schrieb mir folgende Rückmeldung nach der Beratung:
„Jacqueline hat mich super beraten, warum genau dieses Futter das richtige ist und ein anderes nicht infrage kommt. Mit ihrer Hilfe machten wir eine Ausschlussdiät. Meine Hündin verträgt das Futter hervorragend.
Jabba wird wieder lebendiger, fordert mich zum Spielen und Training auf.
Es ist einfach schön zu sehen, wie sie sich verändert.
Ich bin unendlich dankbar, dass Jacqueline mich begleitet und immer mit Rat und Tat zur Seite steht. Man merkt, dass sie ihre Arbeit mit Herzblut macht und ein großes Wissen mitbringt. Sie kann alles verständlich erklären und gute Beispiele geben, warum etwas gut oder weniger gut für den Hund ist.“
Mein Fazit
Gerade bei Verdauungsproblemen zeigt sich immer wieder, wie wichtig eine passende und natürliche Ernährung für den Hund sein kann.
Wenn Darm, Ernährung und Nährstoffversorgung wieder besser aufeinander abgestimmt sind, kann sich das oft sehr positiv auf das Wohlbefinden und die Lebensfreude des Hundes auswirken.
