ERFAHRUNGSBERICHT AUS MEINER PRAXIS ÜBERGEWICHT CHIHUAHUA
Wenn Abnehmen trotz „Diät“ nicht funktioniert

Manchmal sind es genau die Fälle, die zeigen, dass es nicht nur um Futtermenge oder einzelne Symptome geht.
Eine Kundin meldete sich bei mir mit ihrem Chihuahua, der seit längerer Zeit mit verschiedenen Beschwerden zu kämpfen hatte.
Der kleine Hund war übergewichtig, litt unter immer wiederkehrendem Durchfall, fraß häufig Gras und zeigte insgesamt eine sehr instabile Verdauung.
Zusätzlich trat immer wieder Blut im Stuhl auf – ein Symptom, das verständlicherweise grosse Sorge auslöste.
Viele Abklärungen – aber keine nachhaltige Lösung
Der Hund wurde mehrfach tierärztlich untersucht:
Ultraschall
Blutuntersuchungen
verschiedene Abklärungen
Eine klare Ursache konnte jedoch nicht gefunden werden. Die Vermutung ging in Richtung Entzündungen – doch eine nachhaltige Verbesserung blieb aus.
Für die Besitzerin bedeutete das vor allem eines:
viel Aufwand, hohe Kosten und grosse Unsicherheit.
Der Blick auf das Ganze
In meiner Arbeit betrachte ich den Hund ganzheitlich.
Nicht nur: „Was zeigt der Körper?“
sondern: „Warum zeigt er es?“
Die Kombination aus:
Übergewicht
Durchfall
Grasfressen
Blut im Stuhl
zeigte deutlich, dass hier der Darm und der Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht geraten sind.
Umstellung & Darmsanierung
Wir haben die Ernährung konsequent angepasst:
hin zu einer natürlichen, artgerechten Fütterung
begleitet von einer gezielten Darmsanierung
Ziel war es, dem Körper wieder die Möglichkeit zu geben,
in die eigene Regulation zurückzufinden.
Erste Veränderungen nach kurzer Zeit
Bereits nach zwei Wochen zeigte sich eine erste Entwicklung:
Der Chihuahua hat bereits rund 300 Gramm Gewicht verloren
Gerade bei einem kleinen Hund ist das ein deutlicher Schritt.
Auch die Verdauung begann sich langsam zu verändern.
Wenn der Körper beginnt zu arbeiten
Ein ganz wichtiger Punkt in diesem Prozess zeigte sich kurz darauf:
Die Besitzerin meldete sich verunsichert,
weil der Hund wieder weicheren Kot hatte.
Ihre erste Reaktion war verständlich:
„Ich habe mit der Unterstützung aufgehört, weil er wieder Durchfall hat.“
Ein entscheidender Moment in der Begleitung
Im Gespräch konnten wir die Situation gemeinsam anschauen.
Dabei zeigte sich:
Der Hund hatte zusätzlich andere Dinge gefressen (z.B. Pferdeäpfel)
und es handelte sich nicht um klassischen Durchfall, sondern eher um weicheren Kot,
eventuell auch ein Ausdruck von "Entgiftung im Prozess"
Doch noch wichtiger war etwas anderes:
Der Körper war dabei zu arbeiten und zu regulieren (weicherer Kot war hier
auch ein ein Ausdruck von "Entgiftung / Ausscheidung im Prozess"
Was viele nicht wissen
Gerade in der Anfangsphase einer Umstellung kann es vorkommen,
dass sich Symptome kurzzeitig verändern oder verstärken.
Das bedeutet nicht automatisch, dass etwas „falsch läuft“
sondern oft, dass der Körper beginnt,
Belastungen loszuwerden und sich neu zu organisieren
Warum Begleitung so wichtig ist
In solchen Momenten entsteht schnell Unsicherheit.
Viele brechen genau hier ab – aus Angst, etwas falsch zu machen.
Dabei wäre genau das oft der falsche Schritt.
Deshalb ist die enge Begleitung und Auswertung so wichtig:
Was passiert wirklich?
Was gehört zum Prozess?
Was braucht Anpassung?
In diesem Fall haben wir entschieden:
sanft weiterzugehen
die Unterstützung anzupassen
und dem Körper Zeit zu geben
Ergänzende Unterstützung
Zusätzlich wurde eine sanfte Unterstützung der Selbstregulation aufgebaut:
ein hochwertiges, wasserbasiertes CBD/CBG-Präparat
Ziel ist es, entzündliche Prozesse zu begleiten
und den Körper in seiner Regulation (Homöostase) zu unterstützen.
Fazit
Dieser Fall zeigt sehr deutlich:
Der Weg zurück in die Gesundheit ist nicht immer linear
Und nicht jede Veränderung ist ein Rückschritt
Wenn der Körper beginnt zu regulieren, braucht es Vertrauen,
Verständnis und die richtige Begleitung.
Die ersten Schritte sind gemacht – und die Entwicklung geht klar in die richtige Richtung.
Gesundheit beginnt im Darm – und Regulation braucht Zeit.
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