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​Vor geraumer Zeit verkroch sich eine meiner Katzen unter dem Bett. Da sie bereits ein stattliches Alter von 17 Jahren hatte dachte ich, dass sie sich wohl bald verabschiedet. Ich begann sie aufzupäppeln und mit meinen CBD-Präparaten zu versorgen. Ich therapierte auf Stress-Symptome und da sie einige verwirrte Verhaltensweisen zeigte auf Demenz. 

Lies gerne den folgenden Artikel, wenn Dich das Thema näher interessiert, vielleicht bist ja auch Du mit einer Demenzerkrankung bei Deinen Haustieren konfrontiert, dann melde Dich gerne bei mir.

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KATZENDEMENZ BEI ALTEN KATZEN

 

Warum sie ständig fressen wollen – persönliche Erfahrung & sanfte Unterstützung

Wenn Katzen sehr alt werden – persönliche Beobachtungen aus dem Alltag

Meine Katze wird im Juni 2026 18 Jahre alt. Seit fast 15 Jahren begleite ich sie – wie auch meine anderen Katzen – konsequent mit Naturheilkunde, ganzheitlicher Unterstützung und hochwertiger, natürlicher Ernährung.

In all diesen Jahren war sie kein einziges Mal beim Tierarzt, aus der Überzeugung heraus, dass präventive Begleitung, frühzeitige Unterstützung und artgerechte Versorgung der nachhaltigere Weg zu Gesundheit und einem guten Alter sind. Notfallmedizin haben wir bis heute Gott sei Dank nie benötigt. Diese Haltung hat sich für mich immer wieder bestätigt: Ein stabiler Organismus, ein gut reguliertes Nervensystem und eine passende Ernährung sind aus meiner Sicht die wichtigste Basis dafür, dass Tiere überhaupt alt werden können.

Die Veränderungen, die ich heute bei meiner Katze beobachte, sind daher keine Folge chronischer Erkrankungen, sondern Ausdruck eines sehr hohen Lebensalters. Genau deshalb war mir wichtig, auch diesen Abschnitt ihres Lebens achtsam, sanft und unterstützend zu begleiten – ohne invasive Diagnostik, aber mit viel Beobachtung und Erfahrung.

 

Als Tiertherapeutin begegne ich diesem Thema auch immer häufiger im Austausch mit anderen Katzenhaltern. Deshalb möchte ich meine Erfahrung teilen.

Katzendemenz – ein klinisch bekanntes, aber wenig erforschtes Phänomen

Auch wenn der Begriff Demenz bei Katzen wissenschaftlich noch nicht eindeutig definiert ist, wird heute von einer kognitiven Dysfunktion bei Katzen (Feline Cognitive Dysfunction, FCD) ausgegangen.

Typische Anzeichen können sein:

Desorientierung

veränderter Schlaf-Wach-Rhythmus

vermehrte Vokalisation

innere Unruhe

Unsauberkeit

verändertes Sozial- und Fressverhalten

Gerade das ständige Fressen-Wollen ist ein sehr häufig berichtetes Symptom.

Warum wollen demente Katzen ständig fressen?

Aus meiner Sicht – und gestützt durch physiologische Zusammenhänge – ist dieses Verhalten multifaktoriell:

1. Gestörte Hunger- und Sättigungsregulation

Mit zunehmendem Alter können zentrale Steuerungsmechanismen im Gehirn, insbesondere im Hypothalamus, aus dem Gleichgewicht geraten. Das Sättigungsgefühl setzt verzögert ein oder bleibt aus.

2. Gedächtnis- und Kontextverlust

Viele Katzen vergessen schlicht, dass sie gerade gefressen haben. Der Napf wird zum Orientierungspunkt, nicht zur Erinnerung.

3. Fressen als emotionale Stabilisierung

Fressen wirkt beruhigend. Bei innerer Unruhe oder unterschwelliger Angst kann es zu einer Art Selbstregulation werden.

4. Sensorischer Abbau

Geruchs- und Geschmackssinn lassen im Alter nach.

Die Katze sucht häufiger sensorische Bestätigung.

Wichtig: Dieses Verhalten ist nicht manipulativ, sondern Ausdruck einer veränderten Wahrnehmung.

Meine Entscheidung: sanfte Unterstützung statt Diagnostik

Mit bald 18 Jahren wollte ich meiner Katze keine weiteren Untersuchungen mehr zumuten.

Mir war wichtig, ihre Lebensqualität zu verbessern, ohne ihren Organismus zu belasten.

Ich habe mich für ein wasserbasiertes CBD-Präparat in Nanopartikel-Form entschieden, das zusätzlich ausgewählte Pflanzenstoffe enthält. Für mich steht dabei nicht ein Produktname im Vordergrund, sondern das Funktionsprinzip und die Zusammensetzung.

Warum genau diese Form der Unterstützung?

wasserbasiert → keine Fettverstoffwechselung nötig

Aufnahme über die Mundschleimhaut

keine Terpene → für Katzen geeignet

Nanopartikel-Technologie → hohe Bioverfügbarkeit

 

Wie diese Kombination kognitiv unterstützen kann

Die beobachtete positive Veränderung meiner Katze – sie wirkt klarer, weniger verwirrt und emotional stabiler – lässt sich gut über die Inhaltsstoffe erklären:

Verbesserte Durchblutung & neuronale Energie

Ginkgo biloba unterstützt die zerebrale Durchblutung

Coenzym Q10 verbessert die mitochondriale Energieversorgung

Unterstützung der Neurotransmitter

Tyrosin als Vorstufe von Dopamin und Noradrenalin

Citicolin (CDP-Cholin) für Acetylcholin, wichtig für Gedächtnis und Orientierung

Vitamin B6 als Kofaktor der Neurotransmittersynthese

 

Stress- und Angstregulation

Rhodiola rosea, Eleuthero und Roter Ginseng wirken adaptogen und stabilisierend

Gedächtnis & neuronaler Schutz

Bacopa monnieri unterstützt Lern- und Gedächtnisprozesse langfristig

Wachheit in sehr milder Form

Paullinia cupana (Guarana) und Kola-Nuss in sehr niedriger Dosierung

können mentale Präsenz fördern, ohne zu überreizen

In Kombination mit CBD, das neuroinflammatorische Prozesse dämpfen und angstlösende Eigenschaften haben kann, entsteht eine ganzheitliche Unterstützung.

 

Meine Erfahrung im Alltag

Seit der Gabe dieses Kombipräparats:

wirkt meine Katze weniger verloren

zeigt weniger suchendes Verhalten

ist emotional ausgeglichener

bleibt sozial präsent

Das Fressverlangen ist nicht vollständig verschwunden – und das erwarte ich auch nicht.

Aber es hat seinen panischen Charakter verloren.

 

Fazit:

Lebensqualität, Würde und Begleitung im hohen Alter

Katzendemenz ist kein Zustand, den man „reparieren“ kann.

Aber man kann die Lebensqualität deutlich verbessern.

 

Sanfte, gut durchdachte Unterstützung kann:

 

innere Unruhe reduzieren

Orientierung erleichtern

emotionale Sicherheit geben

Dieser Artikel ist kein Heilversprechen, sondern ein Erfahrungsbericht – aus tiertherapeutischer Sicht und aus Liebe zu einer sehr alten Katze.

CBD KATZE DEMENZ
MEINE PERSÖNLICHE ERFAHRUNG

Die auf dieser Webseite und in meinem BLOG beschriebenen Inhalte stellen ausschließlich persönliche Erfahrungen und Beobachtungen von Tierbesitzern dar. Sie dienen der Information und dem Erfahrungsaustausch und erheben keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit. ​Es handelt sich nicht um Heilaussagen oder Heilversprechen. Die beschriebenen Effekte können individuell unterschiedlich sein. Die genannten Pflanzenstoffe, Substanzen und Ansätze ersetzen keine tierärztliche Diagnose oder Behandlung.

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WENDEN SIE SICH BITTE AN IHREN TIERARZT ODER IHRE TIERÄRZTIN


Produktnamen werden bewusst nicht genannt. Bei Interesse an allgemeinen Informationen zu Inhaltsstoffen

oder unterstützenden Ansätzen können diese persönlich bei mir über den KONTAKT angefragt werden.

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