Die 3 grössten Fehler bei der Welpenfütterung – und wie du sie vermeidest
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- 26. Apr.
- 2 Min. Lesezeit
Warum viele Welpen schon früh Probleme entwickeln – und was du von Anfang an besser machen kannst
Die Ernährung in den ersten Lebensmonaten ist entscheidend für die weitere Entwicklung deines Hundes.
Und genau hier passieren häufig Fehler bei der Welpenfütterung –meist unbewusst und gut gemeint.
Fehler 1: Futter vom Züchter wird ungeprüft übernommen
Viele Hundehalter verlassen sich auf die Empfehlung des Züchters.
✔ „Das hat er ja schon immer bekommen“
Doch:
✔ empfohlen bedeutet nicht automatisch passend
✔ und auch nicht zwingend hochwertig
Oft spielen praktische und auch finanzielle Gründe eine Rolle – nicht die individuelle Verträglichkeit des Welpen.
Wichtiger Hinweis: Orale Toleranz - Welpenfütterung Fehler
Ein Punkt, der häufig unterschätzt wird:
✔ die sogenannte orale Toleranz
Sie beschreibt die Fähigkeit des Körpers, Nahrungsbestandteile als „verträglich“ zu erkennen und nicht als Belastung.
Gerade im Welpenalter wird hier der Grundstein gelegt für spätere Unverträglichkeiten.
✔ Wird der Organismus früh mit schwer verwertbaren, stark verarbeiteten oder künstlich angereicherten Futtermitteln konfrontiert, kann diese natürliche Toleranz beeinträchtigt werden. Das passiert nicht aus Absicht – sondern oft aus Unwissenheit oder Gewohnheit.
✔ Die möglichen Folgen zeigen sich häufig erst später:
✔ Futterunverträglichkeiten
✔ empfindliche Verdauung
✔ Hautprobleme
Fehler 2: Symptome werden als „normal“ abgetan
Viele Welpen zeigen früh:
✔ Durchfall
✔ weichen Kot
✔ Blähungen
Oft heisst es dann: „Das ist normal, er ist ja noch jung“
Doch:
✔ Ein gesunder Welpe hat eine stabile Verdauung
✔ Wiederkehrende Probleme sind immer ein Signal, dass etwas nicht stimmt
Fehler 3: Zu wenig Fokus auf natürliche Ernährung - Welpenfütterung Fehler
Die meisten Futtersorten bestehen aus:
✔ stark verarbeiteten Bestandteilen
✔ synthetischen Zusätzen
✔ schwer verwertbaren Komponenten
Gerade im Wachstum kann das den Organismus unnötig belasten.
Der Körper ist damit beschäftigt zu kompensieren, statt sich optimal zu entwickeln
Was stattdessen sinnvoll ist
Eine angepasste, natürliche Ernährung kann:
✔ den Darm entlasten
✔ die Entwicklung unterstützen
✔ die Basis für langfristige Gesundheit legen
✔ ohne unnötige Zusatzstoffe
✔ ohne künstliche Belastung
Mein Ansatz
Ich betrachte nicht nur das Futter,sondern den gesamten Hund:
✔ Verdauung
✔ Entwicklung
✔ individuelle Bedürfnisse
✔ Ziel ist ein stabiler Start ins Leben
Fazit
Die Welpenfütterung ist keine Nebensache.
✔ Sie entscheidet darüber, wie stabil dein Hund durchs Leben geht
✔ Und genau deshalb lohnt es sich, hier von Anfang an genau hinzuschauen







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