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Allergien & Futtermittelunverträglichkeiten
– wenn der Darm beim Hund aus dem Gleichgewicht gerät -

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Viele Hunde leiden heute unter Allergien oder Futtermittelunverträglichkeiten.


✔ Juckreiz ✔ Hautprobleme
immer wiederkehrender Durchfall oder Schleim im Kot

Für die betroffenen Hunde und ihre Menschen ist das oft eine lange
und belastende Reise. Was dabei häufig übersehen wird:

Die Ursache liegt in vielen Fällen NICHT an einem Inhaltstoff wie z.B. HUHN, wie er in natürlicher Form vorkäme (also Fleisch) – sondern in minderwertigen Bestandteilen dieser Proteinquelle und im Darm des Hundes selbst. Diese Erfahrung bestätigt sich seit Jahren in meiner Praxis.

WAS IM KÖRPER WIRKLICH PASSIERT


Ist die Darmschleimhaut geschwächt, kann sie ihre Schutzfunktion nicht mehr richtig erfüllen. Man spricht dann von einer gestörten Darmbarriere oder auch von einem sogenannten „Leaky Gut“. Dabei gelangen Stoffe in den Körper, die dort eigentlich nichts zu suchen haben:


unverdaute Nahrungsbestandteile
körperfremde Eiweisse (Allergene)
bakterielle Bestandteile
Stoffwechselgifte


Diese werden vom Immunsystem als „fremd“ erkannt – und es reagiert.
 

Die Folge sind stille Entzündungen im Körper, die sich ganz unterschiedlich zeigen können:


✔ Juckreiz und Hautprobleme
✔ Ohrenentzündungen
✔ weicher Kot oder Durchfall
✔ Schleim im Kot
✔ Unruhe im gesamten System


WARUM VIELE WEGE NICHT ZUR LÖSUNG FÜHREN

In der Verzweiflung greifen viele Hundehalter zu immer neuen Futtersorten und exotischen Protenquellen oder lassen aufwendige Allergietests durchführen.


DAS PROBLEM DABEI
Solange die Darmbarriere gestört ist, reagiert der Körper oft auf immer mehr Stoffe sensibel.


Das bedeutet:
Ein Test kann anzeigen, dass ein Hund auf viele verschiedene Komponenten „reagiert“, obwohl die eigentliche Ursache tiefer liegt.
Ich persönlich halte nichts von solchen Allergietests.


Auch typische Ansätze wie:
ständig wechselnde Diätfutter
stark verarbeitete Spezialnahrung
oder medikamentöse Unterdrückung (z. B. Kortison)


bringen häufig nur kurzfristige Erleichterung – ohne die Ursache zu lösen.

 

 

 

 

 


Der entscheidende Ansatz: den Darm stärken
Nachhaltige Veränderung entsteht dort, wo das Problem beginnt – im Darm.

 

Wenn es gelingt,

die Darmschleimhaut zu regenerieren
das Mikrobiom wieder ins Gleichgewicht zu bringen
und den Stoffwechsel insgesamt zu entlasten

 

kann sich der Körper wieder selbst regulieren.


Viele Symptome beginnen sich dann Schritt für Schritt zurückzuziehen.
 

GANZHEITLICH STATT SYMPTOMORIENTIERT

In meiner Arbeit betrachte ich Allergien und Unverträglichkeiten nie isoliert, sondern immer im Zusammenhang mit:

Ernährung
Darmgesundheit
Nährstoffversorgung
und dem gesamten Stoffwechsel

Genau hier setzt mein 3 Säulen-Stoffwechselkonzept an.


Es geht nicht darum, einzelne Symptome zu unterdrücken –
sondern den Körper wieder in ein Gleichgewicht zu bringen, in dem Regulation überhaupt möglich ist.

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