CBD HUND
STÖRUNGEN DES ENDOCANNABINOIDSYSTEMS
Das Endocannabinoidsystem wirkt wie ein „Feinabstimmungs-System“ für viele Körperfunktionen.
Ein Defizit oder eine Dysregulation kann zu vielfältigen Beschwerden führen – von Schmerzen über Stimmungsschwankungen bis zu Entzündungen.
Dann schauen wir uns mal an, wie Störungen im Endocannabinoid-System (ECS) mit verschiedenen Erkrankungen zusammenhängen.
NERVENSYSTEM UND PSYCHE
Mensch: Depression, Angst, Schlafstörungen, Stress
Hund: Angst, Nervosität, Trennungsstress, übermäßiges Bellen oder Winseln, Schlafprobleme, Ruhelosigkeit, Verhaltensänderungen wie Aggression oder Rückzug
Besonderheit:
Hunde können nicht verbal kommunizieren, deshalb äußert sich ECS-Defizit
oft über Verhalten und Körpersprache
SCHMERZSYSTEM
Mensch: Chronische Schmerzen, Migräne, Fibromyalgie
Hund: Arthrose, Gelenkschmerzen, Bewegungsschwierigkeiten, Steifheit nach Ruhephasen, verminderte Aktivität, Selten zeigt sich Kopf- oder Bauchschmerz durch auffälliges Verhalten (z. B. häufiges Kratzen, Winseln)
Besonderheit: Hunde kompensieren Schmerzen oft still
frühe ECS-Intervention kann Lebensqualität deutlich verbessern.
IMMUNSYSTEM UND ENTZÜNDUNG
Mensch: Autoimmunerkrankungen, chronische Entzündungen, Allergien
Hund: Hautprobleme (Juckreiz, Ekzeme, Hot Spots), Allergien gegen Futter oder Umweltstoffe, Autoimmunreaktionen wie Immunvermittelte Anämien oder Schilddrüsenerkrankungen
Besonderheit: CB2-Rezeptoren spielen eine Schlüsselrolle bei der Immunregulation;
ECS-Therapien können entzündliche Symptome mildern.
METABOLISMUS UND STOFFWECHSEL
Mensch: Adipositas, Insulinresistenz, Fettleber
Hund: Übergewicht oder Adipositas, oft durch gesteigerten Appetit oder Bewegungsmangel, Stoffwechselprobleme wie Diabetes mellitus Typ 2, Fettstoffwechselstörungen, reduzierte Fitness
Besonderheit: ECS reguliert Appetit und Energiehaushalt;
Dysfunktion kann bei Hunden ebenso zu Übergewicht führen wie beim Menschen.
Die Aussagen auf meiner Webseite stellen keinerlei Heilaussagen oder Heilversprechen dar.
Bitte spechen Sie mit Ihrem behandelndem Arzt oder Tierarzt,
ob CBD für Sie oder für Ihr Haustier eine Alternative darstellt.
